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Umfassende und praxisorientierte Compliance-Expertise als
Mehrwert für Ihre unternehmerische Verantwortung

KANZLEIPROFIL

Die Kanzlei von Rechtsanwältin Anika Feger steht für den Anspruch, Mandanten auf höchstem fachlichen Niveau umfassend und praxisorientiert zu allen relevanten Compliance-Fragestellungen umfassend zu beraten.

EXPERTISE
Aufgrund der langjährigen Berufserfahrung von Anika Feger durch Tätigkeiten im Bereich Legal und Compliance von Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen und die dadurch vorhandenen Kenntnisse über interne Prozessabläufe erhalten Sie eine umfassende und praxisorientierte Beratung.

SPEZIALISIERUNG
Durch die Spezialisierung auf Compliance und die damit verbundenen rechtlichen Schnittstellen wird Ihnen auf der Grundlage dieses klaren Kanzleikonzeptes eine Beratungsqualität auf höchstem Niveau geboten.

AKTUALITÄT
Die Spezialisierung gewährleistet eine stets aktuelle Kenntnis zu neuen rechtlichen Anforderungen im regulatorischen Umfeld. Hierdurch können Sie frühzeitig und umfassend zu den damit verbundenen Auswirkungen auf Ihre operativen Prozesse beraten werden.

RECHTSANWÄLTIN ANIKA FEGER
Anika Feger verfügt über eine langjährige Berufserfahrung im Bereich Global Markets Compliance einer international agierenden Großbank, in der Compliance- wie auch der Rechtsabteilung einer mittelständischen Privatbank sowie der Übernahme der Compliance-Funktion in verschiedenen Genossenschaftsbanken im Rahmen des Outsourcing.

Anika Feger ist zugelassene Rechtsanwältin, Absolventin des berufsbegleitenden Studiengangs Certified Compliance Professional (CCP) an der Frankfurt School of Finance and Management sowie ausgebildete Compliance Auditorin.

Außerdem ist Anika Feger Autorin verschiedener Fachpublikationen sowie Referentin bei Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen zu aktuellen Compliance-Themen.

Anika Feger Rechtsanwältin

Certified Compliance Professional (CCP)

 

anika.feger@legalandcompliance.de

Detmolder Straße 18

33604 Bielefeld

Telefon: +49 (0) 521 32970086

Mobil:    +49 (0) 176 23870006

Telefax: +49 (0) 521 32970089

KOMPETENZEN

LEGAL
Bank- und Kapitalmarktrecht, Aufsichtsrecht, Geldwäscherecht, Vertragsrecht

COMPLIANCE
Kapitalmarkt-Compliance, Compliance nach KWG/MaRisk, Fraud Management, Geldwäscheprävention, Geschäftspartner-Compliance, Compliance Management Systeme

KOMPETENZFELDER
Implementierung Aufsichtsrecht, Compliance-Schulungen und Kommunikation, Compliance-Risikoanalysen und Kontrollkonzepte, Implementierung und Auditierung Compliance Management Systeme, Geschäftspartner Due Diligence inklusive Vertriebsvereinbarungen, Rechtsmonitoring, Rechtsgutachten zu einzelnen Compliance-Fragestellungen, Investigations, Ombudsmann und Beschwerdestelle

MANDANTEN
Insbesondere Wertpapierdienstleistungsunternehmen, Kreditinstitute, Vermögensverwaltungen, FinTech-Unternehmen, Produzierende Industrieunternehmen

FACHPUBLIKATIONEN

  • Auswirkungen der WpHG-Mitarbeiteranzeigeverordnung auf Compliance,
    Bank Praktiker, Oktober 2012
  • Wesentliche Änderungen durch den Entwurf des Zweiten Finanzmarktnovellierungsgesetz,
    Banken Times Klassik, Dezember 2016/Januar 2017
  • Product Governance - neue Regelungen für Wertpapierdienstleistungsunternehmen
    nach den Entwürfen zum 2. Finanzmarktnovellierungsgesetz,
    Banken Times Klassik, April 2017
  • Die Geeignetheitserklärung nach dem Entwurf zum Zweiten Finanzmarktnovellierungsgesetz,
    Banken Times Klassik, Mai 2017
  • Zuwendungen nach den Entwürfen zum Zweiten Finanzmarktnovellierungsgesetz,
    Banken Times Klassik, Juni 2017
  • Herausforderungen des Robo-Advice aus Sicht der Compliance-Funktion nach WpHG
    Compliance-Berater, Oktober 2017, S. 359 ff.

AUSGEWÄHLTE VORTRÄGE 2017

  • Product Governance-Prozesse nach MiFID II, FORUM Institut für Management GmbH
    28. Juni 2017, Frankfurt am Main
  • Das Compliance-Komplettpaket: Umsetzung und notwendige Sachkunde für Compliance-Beauftragte
    Akademie Deutscher Genossenschaften ADG e.V.,
    23. bis 26. Oktober 2017, Montabaur
  • MiFID II Spezial, Finanz Colloquium Heidelberg,
    28. November 2017, Köln

MANDATE

IMPLEMENTIERUNG AUFSICHTSRECHT
Unterstützung bei der Implementierung von Richtlinien, Gesetzen und Rundschreiben der Aufsichtsbehörden (z.B. zur MiFID II-Richtlinie oder der 4. EU-Geldwäscherichtlinie).

COMPLIANCE-SCHULUNGEN & KOMMUNIKATION
Schulungen, Workshops und interne Kommunikation zum Thema Compliance sowie zu speziellen aufsichtsrechtlichen Themen im Bereich Kapitalmarkt-Compliance. Beispielsweise Inhouse-Schulungen zu den neuen Anforderungen der MiFID II, Sachkundeschulungen für Anlageberater gem. WpHG-Mitarbeiteranzeigeverordnung oder Verhaltenstrainings für Mitarbeiter im Fall einer internen Durchsuchung.

COMPLIANCE-RISIKOANALYSEN & KONTROLLKONZEPTE
Durchführung von Compliance-Risikoanalysen, Erstellung interner Kontrollkonzepte, Unterstützung bei der Durchführung einzelner Compliance-Prüfungshandlungen.

GESCHÄFTSPARTNER DUE DILIGENCE inkl. VERTRIEBSVEREINBARUNGEN
Product Governance Due Diligence von Vertriebspartnern nach MiFID II inklusive der Prüfung und Verhandlung von Vertriebsvereinbarungen.

RECHTSMONITORING
Laufendes Rechtsmonitoring zu neuen aufsichtsrechtlichen Anforderungen für Kreditinstitute und Wertpapierdienstleistungsunternehmen.

RECHTSGUTACHTEN ZU EINZELNEN COMPLIANCE-FRAGESTELLUNGEN
Rechtliche Beurteilung beispielsweise zur aufsichtsrechtlichen Konformität von Formularen für die Erstellung von Beratungsprotokollen gem. WpHG oder dem Vorliegen einer Amtsträgereigenschaft gem. StGB im Zusammenhang mit der Gewährung von Zuwendungen.

INVESTIGATIONS
In Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern Durchführung von internen Untersuchungen zur Aufdeckung strafbarer Handlungen in Unternehmen inklusive gerichtsverwertbarer Sachverhaltsaufarbeitung und Berichtserstellung.

IMPLEMENTIERUNG & AUDITIERUNG COMPLIANCE MANAGEMENT SYSTEME
Gemäß dem internationalen Standard der ISO 19600, des IDW-Prüfungsstandard PS 980 sowie des neuen Standard ISO 37001 zu Anti Korruptions Management Systemen.

OMBUDSMANN & BESCHWERDESTELLE
Externer Ansprechpartner im Fall des Verdachts interner Unregelmäßigkeiten oder für Beschwerden von Kunden.

AKTUELLES

BaFin konsultiert MaComp

Aufgrund der gesetzlichen Änderungen durch die europäische Finanzmarktrichtlinie MiFID II zum 3. Januar 2018, beabsichtigt die BaFin ihr Rundschreiben zu den sog. Mindestanforderungen an die Compliance-Funktion und die weiteren Verhaltens-, Organisations- und Transparenzpflichten nach §§ 31 ff. Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) für Wertpapierdienstleistungsunternehmen (MaComp) zu überarbeiten. Geplante Änderungen, die über reine Anpassungen an die neue Gesetzeslage hinausgehen und nicht auf bereits konsultierten Leitlinien der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA beruhen, hat sie am 2. November 2017 zur Konsultation gestellt. Dies betrifft neben den allgemeinen Anforderungen an Zweigniederlassungen und die Überwachung persönlicher Geschäfte neue Module zu den Themen Geeignetheitserklärung, Staffelprovisionen, Zuwendungen und Beschwerdeabwicklung.

MaRisk: Neue Mindestanforderungen an das Risikomanagement der Banken

Die BaFin und die Deutsche Bundesbank haben die Mindestanforderungen an das Risikomanagement der Banken (MaRisk), zum 27. Oktober 2017 an neue europäische und internationale Vorgaben angepasst. Darüber hinaus sind Erfahrungen in die Novelle eingeflossen, die BaFin und Deutsche Bundesbank bei der täglichen Aufsicht und bei Prüfungen gemacht haben. Wesentliche Neuerungen betreffen die Bereiche Datenaggregation und Risikoberichterstattung, Risikokultur und Auslagerung.

Finale Fassung der WpDVerOV im Bundesgesetzblatt veröffentlicht

Das Bundesministerium der Finanzen veröffentlichte am 23. Oktober 2017 die finale Fassung der ab dem 3. Januar 2018 geltenden Verordnung zur Konkretisierung der Verhaltensregeln und Organisationsanforderungen für Wertpapierdienstleistungsunternehmen (Wertpapierdienstleistungs-Verhaltens- und Organisationsverordnung – WpDVerOV) vom 17. Oktober 2017. Die WpDVerOV enthält beispielsweise Vorgaben zu den neuen Product Governance-Anforderungen für Konzepteure und Vertriebsunternehmen sowie ergänzende Regelungen im Zusammenhang mit der Einbehaltung von Zuwendungen.

Überarbeitete Institutsvergütungsverordnung im Bundesgesetzblatt verkündet

Nach einer mehrmonatigen Konsultations- und Vorbereitungsphase wurde am 3. August 2017 die Verordnung zur Änderung der Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV) im Bundesgesetzblatt verkündet. Die Novelle, die die InstitutsVergV von 2013 modifiziert, ist somit am 4. August 2017 in Kraft getreten. Mit der Überarbeitung wurden in erster Linie die Anforderungen der Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA für eine solide Vergütungspolitik in deutsches Recht umgesetzt, die die Vergütungsregeln der europäischen Eigenmittelrichtlinie und -verordnung CRD IV und CRR konkretisieren.

BaFin konsultiert Rundschreiben zur Entwicklung und zum Vertrieb von Finanzprodukten

Die BaFin veröffentlichte am 26. Juli 2017 die Konsultation "Rundschreiben zur Überwachung und Steuerung von Finanzprodukten im Privatkundengeschäft". Das Rundschreiben richtet sich an Kreditinstitute. Als Finanzprodukte gelten beispielsweise Verbraucherdarlehensverträge, Einlagen, Bausparverträge oder Zahlungsdienste. Pflichten sind unter anderem eine Zielmarktbestimmung und die Implementierung von Produktüberwachungsprozessen.

Beschwerdemanagement: BaFin konsultiert Rundschreiben und veröffentlicht Entwurf einer Allgemeinverfügung

Um die Leitlinien zur Beschwerdeabwicklung für den Wertpapierhandel und das Bankwesen des sog. Gemeinsamen Ausschusses der Europäischen Aufsichtsbehörden umzusetzen, veröffentlichte die BaFin am 23. Juni 2017 den Entwurf eines Rundschreibens zur Konsultation 6/2017. Das Rundschreiben dient dazu, einen einheitlichen Umgang mit Kundenbeschwerden bei Wertpapierdienstleistungsunternehmen, Kapitalverwaltungsgesellschaften, CRR-Kreditinstituten, Zahlungsinstituten und E-Geld-Instituten sicherzustellen. Ergänzend dazu hat die BaFin für den Bankenbereich den Entwurf einer Allgemeinverfügung veröffentlicht, die eine Berichtspflicht an die Aufsicht über Beschwerden und deren Bearbeitung einführen soll.

Zweites Finanzmarktnovellierungsgesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht

Das Zweite Gesetz zur Novellierung von Finanzmarktvorschriften auf Grund europäischer Rechtsakte (Zweites Finanzmarktnovellierungsgesetz - 2. FiMaNoG) vom 23. Juni 2017 wurde im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Das 2. FiMaNoG verankert eine Reihe europäischer Rechtsakte im deutschen Recht, die im Nachgang zur Finanzkrise verabschiedet wurden, um die Integrität und Transparenz der Finanzmärkte sowie den Anlegerschutz zu verbessern. Im Detail setzt das 2. FiMaNoG die Vorgaben der Finanzmarktrichtlinie (MiFID II) mit der dazugehörigen Verordnung (MiFIR), der EU-Verordnung über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften und der Weiterverwendung (SFT-Verordnung) sowie der Benchmark-Verordnung in nationales Recht um. Das 2. FiMaNoG tritt in wesentlichen Teilen am 3. Januar 2018 in Kraft.

Bundesrat stimmt Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz zu

Der Bundesrat stimmte am 2. Juni 2017 dem Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz (StUmgBG) zu. Das StUmgBG hatte die Bundesregierung als Konsequenz aus dem bekannt gewordenen Fall der sog. Panama Papers Ende 2016 auf den Weg gebracht. Über das Gesetz soll der Steuerbetrug über Briefkastenfirmen künftig gezielter bekämpft werden. Wesentliche Neuerung für Finanzdienstleistungsinstitute ist die Aufhebung des steuerlichen Bankgeheimnisses nach § 30a der Abgabenordnung (AO). Damit wird den Finanzbehörden ermöglicht, künftig ohne die bisherigen Einschränkungen Auskunftsersuchen an Finanzdienstleistungsinstitute zu richten. Außerdem wurde beispielsweise die Legitimationsprüfung nach § 154 AO erweitert um den sog. Wirtschaftlich Berechtigten gem. § 1 Abs. 6 GWG.

Bundesrat stimmt Umsetzung der 4. EU-Geldwäscherichtlinie zu

Der Bundesrat stimmte am 2. Juni 2017 ebenfalls der vom Bundestag bereits beschlossenen Umsetzung der 4. EU-Geldwäscherichtlinie zu. Kern des Vorhabens ist die Einrichtung eines elektronischen Transparenzregisters, welches insbesondere Briefkastenfirmen das Geschäft erschweren soll. Außerdem wird durch die neuen geldwäscherechtlichen Anforderungen der Anwendungsbereich des Geldwäschegesetz (GWG) erweitert, der sog. risikobasierte Ansatz gestärkt und die Identifizierungs- sowie Sorgfaltspflichten verschärft. Weiter wird die „Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen“ neu strukturiert und das bisherige Sanktionsregime verschärft.

Konsultationsverfahren der BaFin zur WpHGMaAnzV

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) veröffentlichte am 29. Mai 2017 einen Entwurf zur WpHG-Mitarbeiteranzeigeverordnung (WpHGMaAnzV). Eine der wesentlichen Inhalte der Änderungen der WpHGMaAnzV sind die Ausweitung der Registrierungspflicht auf sog. Vertriebsmitarbeiter sowie Mitarbeiter der Finanzportfolioverwaltung und die Einführung einer Pflicht zur mindestens jährlichen Überprüfung der Sachkunde durch die Wertpapierdienstleistungsunternehmen.

IMPRESSUM

Angaben gemäß § 5 des Telemediengesetzes (TMG)

 

Verantwortlich für den Inhalt

Anika Feger

Rechtsanwältin

Detmolder Straße 18

33604 Bielefeld

Telefon +49 (0) 521 3297 0086

Telefax +49 (0) 521 3297 0089

 

E-Mail: info@legalandcompliance.de

 

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE298663492

 

Berufsbezeichnung

Rechtsanwältin (Bundesrepublik Deutschland)

 

Zuständige Rechtsanwaltskammer und Aufsichtsbehörde

Rechtsanwaltskammer Hamm

Ostenallee 18

59063 Hamm

 

Es gelten die folgenden berufsrechtlichen Regelungen

- BRAO - Bundesrechtsanwaltsordnung

- BORA - Berufsordnung für Rechtsanwälte

- RVG - Rechtsanwaltsvergütungsgesetz

- Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Union

Die jeweiligen Regelungen können auf der Internetseite www.brak.de nachgelesen werden.

 

Berufshaftpflichtversicherung

Gothaer Allgemeine Versicherung AG

50598 Köln

 

Gestaltung und Fotos

Frank Stumpf | Grafikdesign

Holtendorfer Straße 73b

49326 Melle

www.fst1.de

 

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